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Der GSM-Schutzengel wird unterstützt durch:

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bpu Unternehmensberatung
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung

Scantec

AOK

Netsolut

SOS R. AG

Camsoft

Faktum

Microsoft



     
  Projekt
     
  2.1 Übersicht

In diesem Kapitel gehen wir näher auf die Einzelheiten des GSM-Schutzengels ein und die Probleme die bei der Umsetzung auf uns zukamen. Außerdem erläutern wir technische Grundlagen, die zum Verständnis des Projektes notwendig sind. Zuerst einmal möchten wir an einem Schaubild verdeutlichen, wie die endgültige Anwendung des GSM-Schutzengels verläuft.
1. Ein Mobiltelefon, ausgestattet mit einem Beschleunigungssensor, registriert einen Unfall und meldet diesen bei einer zentralen Rettungsleitstelle/Server.

2. Der Server fragt über ein MPC (Mobile Positioning Centre) die Position des verunglückten Autofahrers ab.

3. Über eine Datenbank werden medizinische Daten über den Verunglückten eingeholt.

4. Die Positionskoordinaten und medizinischen Informationen werden an eine lokale Rettungswache übermittelt, bei der die Daten grafisch aufbereitet werden.

5. Die Rettungswache schickt die Rettungskräfte zum Unfallort und benachrichtigt potentielle Helfer die sich in der Nähe des Unfallortes befinden. Die potentiellen Helfer werden wieder durch den MPC ermittelt.
 
 
1.1 Problembetrachtung   2.1 Einleitung
1.2 Anforderungen an eine Lösung   2.4 Medizinisch relevante Daten
1.3 Unsere Lösung   2.5 Softwarelösung
    2.6 Anmerkungen und Kritik
    2.7 Weitere Einsatzmöglichkeiten
    2.8 Zukunftsaussichten